Der Wendt mal wieder

Was unterscheidet Wendt und Wendler?

Nun, um mit der Beantwortung meiner Frage zu beginnen: was deren Lächerlichkeit angeht, eigentlich nichts!

Rainer Wendt, medienerpichtes – ich vermeide der Seriosität halber den Wortteil „geil“ – Sprachrohr – ich vermeide der Seriosität halber das Wort Laberkopp oder Scharlatan – in eigener Sache und einer Gewerkschaft, deren Mitglieder es nicht gelingt, sich einen erträglichen Vorsitzenden auszusuchen, hat mal wieder kraft seiner eigenüberschätzten Pseudokompetenz in der Beurteilung der Arbeit anderer – seine eigene ist nicht mehr beurteilbar, weil man sich nicht erinnert, wann und ob er mal gearbeitet hat – etwas losgelassen, das bei der Ausscheidung aus einer anderen Körperöffnung durchaus als Stoffwechselendprodukt in eine Tüte gehört hätte.

Er soll der „Passauer Neuen Presse“ über eine Studie über Polizeigewalt gesagt haben:

Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, hält die Studie der Universität Bochum zu hierzulande mutmaßlich 12.000 Fällen ungerechtfertigter Polizeigewalt pro Jahr für nicht seriös. „Das scheint mir nicht seriös zu sein“, sagte Wendt der Passauer Neuen Presse.

Ich kann zu den Grundlagen der Studie nichts sagen, aber Herr Wendt sicher auch nicht. Und ob ihm scheinbar anscheinend etwas scheint oder er – wie nicht selten – im Dunkel seines oberen Kopfinhaltes stochert, bleibt sicher unerforscht.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015 + 2016: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015 + 2016, 2017 + 2018)
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