Betriebskonzept nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

Das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) – ein Buch mit sieben Siegeln?

Das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) soll, dem Namen nach, Prostituierte schützen, wird es das? Man weiß es nicht so genau. Was es sicher schützen wird, ist den Bestand an Beamten und die Mehreinnahmen an Bußgeldern.

Es müssen zukünftig „Betriebskonzepte“ nach den §§ 12, 16 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) vorgelegt werden, zu prüfen und genehmigen von Beamten, die jetzt auch noch nicht wissen, wie das genau laufen soll.

Bußgelder können nach § 33 Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) für alle möglichen Verstöße verhängt werden, es kommt einiges auf das „Gewerbe“ zu, wobei sicher jetzt auch „Randgewerbe“ wie z.B. Massagestudios betroffen sein werden.

Wir kümmern uns um Beratung und Vertretung in diesem Zusammenhang, demnächst auch in einem bundesweiten Netzwerk von Rechtsanwälten, die durch den Dschungel dieses Gesetzes führen können und werden.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015 + 2016: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015 + 2016)
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Eine Antwort zu Betriebskonzept nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG)

  1. T schreibt:

    Also ein „Business-Plan“, wie das neudeutsch heißt.
    Man könnte doch die Beurteilung an die Banken outsourcen, oder?

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