Sekretariatsignorierer

Autoritätssucher

Lange trainiert, wunderbar geklappt. Die Sekretärinnen beherrschen unseren Kalender, wissen wann welche Termine vergeben werden können, sind pfiffig, zuverlässig und kreativ.

Danke Mädels!

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Und dann gibt es Richter, die meinen, mir schriftlich mitteilen zu müssen, dass eine Terminierung mit meiner „Geschäftsstelle“ nicht geklappt hat, u.a., weil „das Gericht“ (Einzelrichter beim Amtsgericht!) dann und dann im Urlaub ist, und ich soll doch mal selbst schauen.

Was glauben solche Richter eigentlich, wofür so ein Sekretariat gut ist?

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015 + 2016: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015 + 2016)
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5 Antworten zu Sekretariatsignorierer

  1. Refa schreibt:

    Gibt’s das in echt?? „Sekretärinnen“ (Rechtsanwaltsfachangestellte?), die alberne Kanzlei-T-Shirts tragen und sich als „Mädels“ titulieren lassen müssen??

    • rawsiebers schreibt:

      Nur keinen Neid, möglicherweise bestätigt uns unser Erfolg. Schön locker bleiben, das lieben übrigens sowohl unsere Sekretärinnen als auch Rechtsanwaltsfachangestellte. Und warum sollte ich als fast 60er Mittdreißigerinnen, die ich seit vielen Jahren kenne, nicht Mädels nennen? So verkniffen wie andere möchte ich nie werden.

  2. Dieler schreibt:

    Ja und sie würden jederzeit bestätigen, dass sie es bei uns trotzdem oder gerade deswegen lieben…

  3. Refa schreibt:

    Aber gewiss doch. Und mit ihrer Figur sind sie in den T-Shirts auch wirklich hübsch anzuschauen (#Brüderle, #aufschrei).

    • rawsiebers schreibt:

      Und, Refa, nicht vergessen, heute ist Weltmännertag. Einer der Gründe: Wegen der Gleichberechtigung. Schließlich hat das weibliche Geschlecht auch zwei Feiertage: Den Weltfrauentag und den Muttertag.

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