Umfeldermittlungen über Facebook

Facebook – der Ermittlungshelfer

Alle, die meinen, sie müssten bei Facebook mal so richtig angeben, wo sie sind, was sie sind, was sie haben und mit wem sie befreundet sind, sollten zur Kenntnis nehmen:

Auch die Polizei und andere Behörden, die sich für Information aus dem Umfeld bestimmter Personen interessieren, schauen bei Facebook und anderen Netzwerken mal nach, was man so finden kann.

Und so manch einer hat sich schon gewundert, warum man ihm oder seinen Kumpels auf die Schliche gekommen ist: Wegen der Mitteilungssucht bei Facebook.

Also der Rat: Keine unlauteren Dinge anstellen, und wenn es denn doch einmal geschehen ist, nicht bei Facebook angeben, lieber in der Zeit Geld verdienen, um einen guten Strafverteidiger bezahlen zu können.

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015 + 2016: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015 + 2016)
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6 Antworten zu Umfeldermittlungen über Facebook

  1. tom engel schreibt:

    und NIE einen FB account mit klarnamen….ganz wichtig !!

  2. rawsiebers schreibt:

    Doch, wenn man nichts zu verbergen hat.

    • tom engel schreibt:

      auch dann nicht….sorry aber das wäre nicht sehr clever. AUCH wenn „man“ nichts zu verbergen hat….oder noch besser: auf FB komplett verzichten…

      ps: „man“ kann z.b. eindeutig gegen kameras in s-bahnen sein, AUCH wenn man nix zu verbergen hat…zu empfehlende literatur: die datenfresser von konstanze kurz…

  3. kj schreibt:

    Mal abtauchen und sein Geld verprassen und als Harz IV Empfänger wieder kommen ist auch nicht schlecht. Reduziert Geldstrafen auf ein angemessenes Maß und bei drohender Haftstrafe gibt es den Pflichtverteidiger dazu. Herr Siebers macht das ja und wäre auch nicht die schlechteste Wahl, denke ich.
    Wie von ihm vorgeschlagen, Belize ist nicht schlecht, obwohl ich nur Cay Caulker kenne. Karibik allgemein ist geil, Sonne, Strand, Musik und schöne Frauen, das aber alles auch Geld kostet.
    Wenn Geld knapp wird, in Singapur gibt es viele einsame gut verdienene Singlefrauen mit schönen Appartements. So eine chinesisch aussehende Anwältin wird da mal je nach Klient bis zu 300 Euro/Stunde berechnet. Von dort überall in Südostasien rumreisen, wo es schön ist.

    • petra perle schreibt:

      prima…was hat das mit „Umfeldermittlungen über Facebook“ zu tun ausser (unwürdiger/primitiver/unnötiger) HETZE gegen alg2 empfänger ???

  4. kj schreibt:

    @petra perle
    war Abschweifung und hat nix mit „Umfeldermittlung über Facebook“ zu tun, sondern mit RA Siebers Ratschlag die Zeit zu nutzen um Geld für den Strafverteidiger zu verdienen.
    Sollte auch keine Hetze gegen ALG Empfänger sein, habe selbst früher Arbeitslosenhilfe bezogen. Ok, Post war nicht so doll und nicht politisch korrekt.

Kommentare sind geschlossen.