AIR-BERLIN – erst verarschen, dann verpennen

Ich hatte hier bereits berichtet, wie AIR-BERLIN die eigenen Kunden verarscht und mit der Überschrift „Flugzeitänderung“ den Kunden einen anderen als den gewollten Flughafen unterschiebt.

Jetzt wird es noch besser. Aufgrund der Verarschung habe ich meinen Flug storniert; nach kurzer Erinnerung wurde dann auch der Flugpreis erstattet. Das ist Wochen her.

Und nun das: Morgen wäre der Flug gewesen, und, was bekomme ich heute? Richtig, mein „Web-Check-In“, also quasi meine Online-Bordkarte. Kann ICH nur laut lachen, die anderen Fluggäste, die morgen warten müssen, weil man denkt, ich käme noch, sicher nicht.

Gut, dass nicht nur ich mich entschieden habe, diese Fluggesellschaft zukünftig konsequent zu meiden. Lieber auf Reisen verzichten, als jemals wieder AIR-Berlin.

Skat für Schäuble

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Über rawsiebers

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, bundesweit tätig, TOP-RECHTSANWALT Deutschland 2014, 2015 + 2016: STRAFRECHT (Focus-Spezial von 2014, 2015 + 2016)
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2 Antworten zu AIR-BERLIN – erst verarschen, dann verpennen

  1. Oftflieger schreibt:

    Das traurige ist, dass Dufthansa kein bisschen besser ist….

  2. Andreas schreibt:

    Auch wenn der Ärger verständlich ist, aber da die Alternativen von Lufthansa über DB und Auto irgendwie auch alle problembeladen sind, wird es mittelfristig auf fußläufig zu erreichende Reiseziele hinauslaufen.
    Und keine Angst, die anderen Fluggäste müssen morgen nicht warten, da können Sie so häufig online einchecken wie Sie wollen.

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